Sechs Jahre Grundschule liegen hinter diesen Klassen – und ja, sie gehören zur Generation „Lockdown“, die schon in Klasse 1 und 2 gelernt hat, dass Schule manchmal auch am Küchentisch stattfindet. Vielleicht erklärt das, warum sie heute so schnell zwischen „läuft“ und „Digga, ernsthaft?“ wechseln können. Flexibilität haben sie jedenfalls drauf.
Sie kamen damals mit viel zu großen Ranzen und einer Mischung aus Neugier und „Was geht hier eigentlich ab?“. Heute gehen sie mit mehr Selbstbewusstsein, mehr Erfahrung und der Fähigkeit, sich in einer Welt zurechtzufinden, die manchmal etwas… random ist. Zwischen ersten Erfolgen, vergessenen Hausaufgaben, Schulhof-Abenteuern und Diskussionen haben sie gelernt, ihren eigenen Weg zu gehen.
Natürlich gab’s die Klassiker: Kunststunden, in denen der Boden kreativer war als das Blatt. Ausflüge, bei denen das Pausenbrot spannender war als das Ziel. Und die ewige Frage, ob ein Stift wirklich „verflucht“ ist oder einfach nur ständig verschwindet.
Jetzt steht der nächste Schritt an. Kein Kitsch, kein Drama – einfach weiter. Neue Schule, neue Leute, neue Chancen. Oder wie manche von ihnen sagen würden: „Weiter geht’s, läuft, Digga.“
Passt auf euch auf!

